wibrain i1 Series möchte auf den deutschen Markt des mobilen Internets

Auf der IFA begegnete mir der Stand des südkoreanischen Anbieters Wibrain mit dem neuen Blackberry-Gegenprodukt i1 Series. Es ist allerdings kein Telefon und dient besonders zum mobilen Surfen und Verarbeitung von Dokumenten unter Windows XP.

Mobiles Internet ist scheinbar möglich durch das Einlegen einer SIM-Karte mit Datentarif, wobei das Gerät den Empfang von HSDPA, GPRS, UMTS und EDGE ermöglicht. Nach Aussage von Winbrain wird momentan ein Partner im Mobilfunknetzmarkt gesucht, um das Gerät in Deutschland zu vertreiben. In Frage kommen die üblichen Verdächtigen: T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus.

Das Gerät macht einen kompakten Eindruck, ist jedoch mit seinen kleinen Knöpfen nichts für Wurstfinger. Einen visuellen Eindruck liefert folgendes Video:

Produktflyer von der IFA 2008:

Wibrain i1 Series

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Test: UMTS PCMCIA Laptopkarte vs. Surf Stick

Wenn es um mobiles Internet für den Laptop geht, steht man vor der Wahl:UMTS Laptopkarte oder doch lieber einen Surf Stick? Welche Vor- und Nachteile gibt es?Auch ich stand vor dieser Entscheidung und habe den Test gemacht.

laptopkarte vs. surf stick

Die UMTS Laptopkarte wird repräsentiert von einer Vodafone (Express) UMTS Broadband Mobile Connect Card und der Surf Stick von Huawei E160 HSDPA USB-Stick (dieser Surf Stick wird u.a. von O2 und Fonic benutzt).

Test 1: UMTS Laptopkarte

1. Installation: Mit einer mitgelieferten CD von Vodafone wird die Software innerhalb von 8min und 20 sec installiert.

2. Anschliessen: Da mein Laptop nicht über einen neuen schmaleren PCMCIA-Anschluss verfügt, muss ich einen Adapter verwenden, um es in meinen Laptop einstecken zu können.

PCMCIA-Adapter


 3. Aufruf der Software: Nach öffnen des Programms und Eingabe der PIN, kann ich innerhalb von 3sec ein UMTS/HSDPA Signal ausfindig machen und mich mit dem mobilen Internet verbinden lassen.

UMTS Laptopkarte Software

Test 2: Surf Stick

1. Installation: Ich stecke den Surf Stick in den Laptop. Durch Plug&Play beginnt die Installation automatisch und dauert 7min und 36sec. Keine Installations-CD erforderlich.

Surf Stick am Laptop

2. Anschliessen: Der Surf Stick ist bereits angeschlossen und es kann sofort das Programm für die Internet-Verbindung aufgerufen werden.

3. Aufruf der Software: Nach öffnen des Programms und Eingeben der PIN ist auch hier innerhalb von 3sec ein UMTS/HSDPA Signal erfasst und eine Verbindung zum mobilen Internet kann hergestellt werden.

MoobiCent - mobileDSL flat

Fazit:

Sowohl die Laptopkarte als auch der Surf-Stick erlauben die einfache Benutzung des mobilen Internets. Mein Testsieger ist allerdings der Surf Stick mit folgenden Vorteilen:

  • Schnellere Installation, da keine CD erforderlich ist. Durch Plug&Play bringt der Surf Stick die Software bereits mit.
  • Auch ältere Laptops können durch USB mit dem Surf Stick verbunden werden. Neuere UMTS Laptopkarten sind schmaler und können nur mit einem PCMCIA-Adapter angeschlossen werden.




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IFA News: Günstigste mobile Internet Flatrate Deutschlands mit dem Pocketsurfer2 von Hagenuk

9,99 Euro pro Monat ohne Volumenbegrenzung klingt zu schön um wahr zu sein. Aber dennoch entdeckte ich dieses Angebot auf der IFA ganz unscheinbar in einem Gang. Hagenuk ist nicht etwa eine Stadt in Island sondern ein kanadischer Anbieter eines Pocket PC’s (Pocketsurfer2) mit integriertem Zugang zum mobilen Internet. Der Tarif, im Gegensatz zu den bekannten Modellen, scheint aber sehr ausgefallen zu sein. Die Nachfrage beim Messestandverantwortlichen ergab folgende Details:

  • SIM ist fest integriert und nicht austauschbar
  • Mobilfunknetzprovider ist Vodafone
  • Nur GPRS, allerdings soll es durch eine bestimmte Technik UMTS übertrumpfen (Ich habe persönlich die Seite spiegel.de aufgerufen und es war zwar schneller als GPRS, aber schwer zu sagen, ob auch besser als UMTS)
  • Kaufpreis 249,95 Euro, keine Vertragsbindung
  • Tarif: Im ersten Jahr sind 30h pro Monat inclusive ohne Volumenbegrenzung;im zweiten Jahr dann 44,95 Euro
  • Optional ist eine echte Flatrate für mobiles internet ohne Volumenbegrenzung für 9,99 Euro/Monat
  • Kein Abspielen von Videos möglich
  • Kein Ton, da keine Lautsprecher
  • Bald erhältlich bei Medimax und Mediamarkt
  • Kein HSDPA und HSUPA
  • GPS-Empfänger integriert

Fazit:

Eine außergewöhnliche Alternative für mobiles Internet, jedoch ist der Kaufpreis der Hardware recht hoch und da die SIM-Karte nicht ausgetauscht werden kann, ist die Geschwindigkeit mit GPRS zu niedrig. Ohne Video und Ton bleiben einem interessante Seiten wie Youtube oder Videoeinspieler auf spiegel.de verwehrt. Für Gelegenheitssurfer ohne große Ansprüche ist es dennoch die zur Zeit günstigste Flatrate für mobiles Internet in Deutschland.

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Dayflat Angebot für mobiles Internet von T-Mobile und Vodafone verlängert

Beide Anbieter haben Ihr Angebot für eine mobile Internet Dayflat von 4,95 Euro pro Tag, dass bis zum 31.08.08 befristet war und danach 7,95 Euro kosten sollte, bis Jahresende verlängert. Beide Anbieter beschränken den Verbrauch auf 1 GB pro Tag und drosseln dann auf GPRS-Geschwindigkeit. Die nötigen Endgeräte müssen gesondert erworben werden.

Ein wichtiger Unterschied ist die Abrechnung: Für T-Mobile gilt der Kalendertag, wobei die Dayflat von Vodafone 24h nach Aktivierung aktiv ist und somit vorteilhafter ist. Als neuer Player im Dayflat-Segment gilt Fonic, mit seinem Angebot ab dem 15.09.08.

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Mobiles Internet ohne Vertrag- im Test Fonic Surf Stick

Nach den 2 Anbietern von mobilem Internet als Dayflat ohne Langzeitvertrag von Vodafone und T-Mobile, versucht sich nun auch Fonic in diesem Segment. Fonic, eine Zweitmarke von O2 bringt ab dem 15.09.2008 eine Dayflat für 2,50 Euro heraus:

Fonic Surf Stick

Vorteile:

  • flexibler Einsatz von mobilem Internet ohne Vertrag
  • günstiger Tagespreis im Vergleich zur Dayflat von T-Mobile & Vodafone
  •  Lieferung von UMTS USB Stick von Huawei und SIM-Karte im Paket

Nachteile:

  • hoher Anschaffungspreis von  89,95€
  • Fast nur UMTS-Geschwindigkeit, da im Netz von O2 nur einige Großstädte HSDPA abgedeckt sind
  • Drosselung des Verbrauchs pro Tag ab 1 GB auf GPRS. (wie auch bei Dayflat von T-Mobile und Vodafone
  • Kein VOIP und peer2peer möglich
  • Abrechnung pro Kalendertag d.h. wer den Stick um 19.00 aktiviert, kann nur 5h an diesem Tag surfen.

Unklar:

  • Kosten für Auslandseinsatz
  • Etwaiger SIM-Lock des Fonic Surf Sticks

Alles in Einem eine interessante Alternative, allerdings verbunden mit relativ hohen Anschaffungskosten. Wie man sieht kommt allerdings langsam Bewegung in die Branche und mobiles Internet wird immer zugänglicher für Privatpersonen.



o2 Germany

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Die Zukunft des Mobilen Internets - Communication World 2008

Die Zukunft des Mobilen Internets, kaum jemand könnte es besser beschreiben als das obere Management von führenden Mobilfunknetzbetreibern, Mobilfunkgeräteherstellern, TK- und Internet Riesen.

Am 21.-22.10.2008 in München ist es soweit, die Communiaction World 2008 öffnet Ihre Tore zum Wissensaustausch im mobilen Internet. Insiderinformationen zu Mobilem Breitband, GSM & Co., UMTS und seine Nachfolger HSDPA, HSUPA, EDGE und natürlich Mobile Content und dessen spezielle Anwendung auf mobilen Endgeräten.

Als Referenten treten u.a. auf:

  • Joachim Horn, Vorstand CTO, T-Mobile
  • Frank Rosenberger, Chief Commercial Officer, Vodafone D2
  • Rich Miner, Vice President, Head of Mobile Platforms, Google
  • Anssi Vanjoki, Executive Vice President Markets, Nokia
  • Thorsten Dirks, CEO, E-Plus

Einen besseren Einblick in die Zukunft des mobilen Internets kann es wohl nicht geben, leider sind solche Informationen auch nicht ganz billig. Ein 2-Tagesticket kostet im Vorverkauf 550 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und ist deshalb eher für Unternehmer geeignet. Natürlich werde ich die wesentlichen Erkenntnisse über die Zukunft des mobilen Internets hier für Euch zusammentragen.

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Mobile Internet Flatrate ohne Vertrag im Test

Endlich, so scheint es, kann man flexibel mobil mit seinem Laptop surfen ohne einen Langzeitvertrag abschliessen zu müssen. Möglich gemacht wird es durch die 2 Global Player T-Mobile und Vodafone.

Der Vergleich für Deutschland:


Websession UMTS



Vodafone nennt seine Dayflat (24h)Websession und bietet sie zum Preis von 4,95 Euro bis zum 31.08.08 an.  Ab dem 01.09.08 kostet es dann 7,95 Euro. Die Verbindunggeschwindigkeit ist bis zu 7,2 MBit/s meistens jedoch nur bis zu 3,6 MBit/s. Angeblich gilt dieses Angebot ohne Volumenbegrenzung.

T-Mobile nennt seine Dayflat (24h) Xtra DayFlat und bietet sie ebenfalls zum Preis von von 4,95 Euro bis zum 31.08.08 an.  Ab dem 01.09.08 kostet es dann ganz zufällig ;) auch 7,95 Euro. Die Verbindunggeschwindigkeit ist ebenfalls bis zu 7,2 MBit/s meistens jedoch nur bis zu 3,6 MBit/s. Volumenbegrenzung tritt bereits ab einem Datenvolumen von 1 GB ein. Dann wird die Bandbreite auf max. 384 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload gedrosselt. Ab einem Datenvolumen von 2 GB wird bereits auf max. 64 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload gedrosselt.

Für beide Angebote braucht es natürlich die nötige Hardware, da beide nur eine Simkarte ausliefern. Ein entsperrtes UMTS Modem in Form eines UMTS USB Sticks z.B. von Huawei oder ZTE oder einer Expresskarte ist ab 149 Euro erhältlich.

Praxistest

Szenario: Herbert Mustermann hat seinen DSL Anschluss gewechselt zum 31.08.08 und sein Anbieter verspricht ihm seinen neuen DSL-Anschluss in 2 Wochen (Sehr optimistisches Szenario, ich warte bereits seit 10 Wochen auf meinen neuen Anschluss).  Er möchte für diese Übergangszeit eine Alternative und greift zum Dayflat Angebot von T-Mobile oder Vodafone:

14 Tage x  7,95 Euro + 149 Euro Hardwarekosten = 260,30 Euro

 Fazit:

Obwohl Vodafone aufgrund des Verzichts auf Volumenbegrenzung das bessere Angebot darstellt, wird schnell klar, dass diese Angebote zur Überbrückung mehrerer Tage kaum geeignet sind. Will man günstiger mobil ins Internet oder eine mobile internet flatrate ist man gleich mit einem 24-Monatsvertrag konfrontiert.

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Huawei und ZTE beherrschen den deutschen Markt für mobile Internet-Hardware

Haben Sie schon mal versucht z.B. einen UMTS USB Stick einfach so im Geschäft zu kaufen? Warum eigentlich nicht, unterscheidet er sich doch kaum von einem normalen USB-Stick, den man in jedem Mediamarkt nachgeschmissen bekommt.

Kurz gesagt, man hat keine Chance diese UMTS USB Sticks oder andere UMTS oder HSPDA Karten zu bekommen, ohne dass T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder O2 Logo, für das man mindestens 99 Euro berappen muss.

Eine interessante Vereinbarung versteckt sich hinter diesem Umstand. Als Exclusivpartner haben die 4 großen Mobilfunknetzbetreiber einen Deal mit den 2 chinesischen Zulieferern Huawei und ZTE geschlossen. Diese versprechen Exclusivität auf dem deutschen Markt und die Mobilfunker sorgen für den Marktzugang für Huawei und ZTE in Deutschland.

Das es auch anders geht, zeigt Österreich. Dort gibt es das den ZTE USB Stick entsperrt und ohne lästigen Vertrag für 69,99 Euro im Hofer (österr. Aldi) zu kaufen.

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UMTS cards sind zu deutsch: UMTS Laptopkarten

Oftmals hört man den Begriff UMTS cards von ausländischen Business-Leuten. Gemeint sind damit handelsübliche UMTS Laptopkarten oder UMTS USB-Sticks, die man in den Laptop oder auch Notebook stecken kann.

In Deutschland sind diese Geräte meistens nur in Verbindung mit einem Vertrag zu erwerben und werden damit auf teure Weise subventioniert. Die Kosten trägt der Verbraucher. Alternativ kann man alte UMTS Karten auch bei ebay ersteigern, allerdings meistens mit dem Label des jeweiligen Mobilfunkanbieters.

Bisher ist es leider nicht möglich, UMTS Karten zu mieten, um so seinen kurzfristigen Bedarf zu decken. Zumindest habe ich noch keinen professionellen Anbieter finden können, der mit Genehmigung der Mobilfunkanbieter diese UMTS cards oder auf deutsch UMTS Laptopkarten professionell vermietet.

Eine UMTS Flat bieten zwar viele Provider an, jedoch heisst das typischerweise:

- Anschlussgebühr zahlen, bevor auch nur ein Bite geladen wurde

- 24 Monate Vertrag (und ja rechtzeitig kündigen, sonst geht der teure Spass weiter)

Nach wie vor, beobachte ich den UMTS Laptopkarten Markt weiter und berichte sobald es was Neues gibt aus der Welt der UMTS cards.

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UMTS Router als Modem verwenden mit einer UMTS Flatrate

Sie haben noch keinen DSL-Anschluss, da sie gerade den Anbieter gewechselt haben oder auch nur umgezogen sind? Besonders Firmen trifft es hart, wenn ein Wechsel oder Umzug dazu führt, dass zeitweise kein Internet vorhanden ist und das Geschäft flach liegt.

Als Alternative empfiehlt sich ein UMTS Router Modem, um diese Zeit zu überbrücken. Folgende Schritte sind notwendig:

1. Prüfen Sie ob Ihr Mobilfunkanbieter eine mobile Internet Flatrate als Option für Ihr Handy anbietet (z.B. O2 Internet Pack L, Vertragslaufzeit 3 Monate) oder mieten sich eine UMTS Laptop Karte (Dazu bald mehr).

2. Kaufen oder Mieten Sie sich ein UMTS Router Modem (UMTS Router Vergleich) und stecken Sie entweder die SIM Karte oder die gesamte UMTS Laptop Karte in den Router (je nach Modell).

3. Wählen Sie sich und Ihre Mitarbeiter in den Router wie gewohnt ein und verschlüsseln sie die Verbindung.

Diese Methode verschafft Ihnen Flexibilität und hält Ihre Firma über Wasser, während sie wie 100 000 andere Kunden auch, auf Ihren neuen DSL-Anschluss warten.

Vorsicht: Achten Sie darauf, dass Sie eine UMTS Flatrate buchen, sonst könnte es sehr teuer werden.

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