Archive for Vertragsdauer: 1 Tag

Dayflat Angebot für mobiles Internet von T-Mobile und Vodafone verlängert

Beide Anbieter haben Ihr Angebot für eine mobile Internet Dayflat von 4,95 Euro pro Tag, dass bis zum 31.08.08 befristet war und danach 7,95 Euro kosten sollte, bis Jahresende verlängert. Beide Anbieter beschränken den Verbrauch auf 1 GB pro Tag und drosseln dann auf GPRS-Geschwindigkeit. Die nötigen Endgeräte müssen gesondert erworben werden.

Ein wichtiger Unterschied ist die Abrechnung: Für T-Mobile gilt der Kalendertag, wobei die Dayflat von Vodafone 24h nach Aktivierung aktiv ist und somit vorteilhafter ist. Als neuer Player im Dayflat-Segment gilt Fonic, mit seinem Angebot ab dem 15.09.08.

Kommentare (1)

Mobiles Internet ohne Vertrag- im Test Fonic Surf Stick

Nach den 2 Anbietern von mobilem Internet als Dayflat ohne Langzeitvertrag von Vodafone und T-Mobile, versucht sich nun auch Fonic in diesem Segment. Fonic, eine Zweitmarke von O2 bringt ab dem 15.09.2008 eine Dayflat für 2,50 Euro heraus:

Fonic Surf Stick

Vorteile:

  • flexibler Einsatz von mobilem Internet ohne Vertrag
  • günstiger Tagespreis im Vergleich zur Dayflat von T-Mobile & Vodafone
  •  Lieferung von UMTS USB Stick von Huawei und SIM-Karte im Paket

Nachteile:

  • hoher Anschaffungspreis von  89,95€
  • Fast nur UMTS-Geschwindigkeit, da im Netz von O2 nur einige Großstädte HSDPA abgedeckt sind
  • Drosselung des Verbrauchs pro Tag ab 1 GB auf GPRS. (wie auch bei Dayflat von T-Mobile und Vodafone
  • Kein VOIP und peer2peer möglich
  • Abrechnung pro Kalendertag d.h. wer den Stick um 19.00 aktiviert, kann nur 5h an diesem Tag surfen.

Unklar:

  • Kosten für Auslandseinsatz
  • Etwaiger SIM-Lock des Fonic Surf Sticks

Alles in Einem eine interessante Alternative, allerdings verbunden mit relativ hohen Anschaffungskosten. Wie man sieht kommt allerdings langsam Bewegung in die Branche und mobiles Internet wird immer zugänglicher für Privatpersonen.



o2 Germany

Kommentare (6)

Mobile Internet Flatrate ohne Vertrag im Test

Endlich, so scheint es, kann man flexibel mobil mit seinem Laptop surfen ohne einen Langzeitvertrag abschliessen zu müssen. Möglich gemacht wird es durch die 2 Global Player T-Mobile und Vodafone.

Der Vergleich für Deutschland:


Websession UMTS



Vodafone nennt seine Dayflat (24h)Websession und bietet sie zum Preis von 4,95 Euro bis zum 31.08.08 an.  Ab dem 01.09.08 kostet es dann 7,95 Euro. Die Verbindunggeschwindigkeit ist bis zu 7,2 MBit/s meistens jedoch nur bis zu 3,6 MBit/s. Angeblich gilt dieses Angebot ohne Volumenbegrenzung.

T-Mobile nennt seine Dayflat (24h) Xtra DayFlat und bietet sie ebenfalls zum Preis von von 4,95 Euro bis zum 31.08.08 an.  Ab dem 01.09.08 kostet es dann ganz zufällig ;) auch 7,95 Euro. Die Verbindunggeschwindigkeit ist ebenfalls bis zu 7,2 MBit/s meistens jedoch nur bis zu 3,6 MBit/s. Volumenbegrenzung tritt bereits ab einem Datenvolumen von 1 GB ein. Dann wird die Bandbreite auf max. 384 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload gedrosselt. Ab einem Datenvolumen von 2 GB wird bereits auf max. 64 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload gedrosselt.

Für beide Angebote braucht es natürlich die nötige Hardware, da beide nur eine Simkarte ausliefern. Ein entsperrtes UMTS Modem in Form eines UMTS USB Sticks z.B. von Huawei oder ZTE oder einer Expresskarte ist ab 149 Euro erhältlich.

Praxistest

Szenario: Herbert Mustermann hat seinen DSL Anschluss gewechselt zum 31.08.08 und sein Anbieter verspricht ihm seinen neuen DSL-Anschluss in 2 Wochen (Sehr optimistisches Szenario, ich warte bereits seit 10 Wochen auf meinen neuen Anschluss).  Er möchte für diese Übergangszeit eine Alternative und greift zum Dayflat Angebot von T-Mobile oder Vodafone:

14 Tage x  7,95 Euro + 149 Euro Hardwarekosten = 260,30 Euro

 Fazit:

Obwohl Vodafone aufgrund des Verzichts auf Volumenbegrenzung das bessere Angebot darstellt, wird schnell klar, dass diese Angebote zur Überbrückung mehrerer Tage kaum geeignet sind. Will man günstiger mobil ins Internet oder eine mobile internet flatrate ist man gleich mit einem 24-Monatsvertrag konfrontiert.

Kommentare (4)