November 13, 2008 at 13:28
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Simply folgt also blau.de und simyo und bringt einen Datentarif heraus. UMTS Flatrate für 4,95 Euro im Monat und das im T-Mobile Netz. Klingt unglaublich aber hat natürlich auch Kleingedrucktes. Denn nur wenn Sie die SIM-Only Variante wählen, also die UMTS Hardware selber besitzen zahlen Sie 4,95 und auch nur für 6 Monate, danach 29,95 Euro. Die meisten Kunden brauchen wohl einen Surf Stick und dann sieht das Angebot wie folgt aus:
November 11, 2008 at 11:04
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Eine neue Umfrage des Ministeriums für Verbaucher ergibt extrem schlechte Noten für DSL-Anbieter:
- 48% DSL-Kunden berichten von einer zu niedrigen DSL-Geschwindigkeit
- 20% DSL-Kunden warten bis zu 3 Monate auf Ihren DSL-Anschluss
- 6% DSl-Kunden warten ein halbes Jahr oder länger
- 75% der DSL-Kunden beschweren sich über den Service: ungeschultes Personal, schlechte Response Zeiten und vorallem sehr teuer. Ein Anruf der 0180-Nummer kostet vom Handy schon mal bis zu 50 Cent/min.
Der VATM weist die Studie als nicht repräsentativ zurück, wahrscheinlich auch deshalb, weil alle DSL-Anbieter außer der Telekom darin vertreten sind. Schuld sei die Telekom, da diese den schnellen Anschluß verhindert.
Was aber tun, wenn man Wochen auf seinen DSL-Anschluss wartet? Anbieter wie flatmobil.de mit einer Wochenflatrate oder auch der Fonic Surf Stick mit einer Dayflat sind sicher eine gute Übergangslösung.
Der alljährliche connect-Netztest hat wieder einmal spannende Ergebnisse geliefert, insbesondere für UMTS-Nutzer. Die Besonderheit lag diesmal darin, dass speziell ländliche Gebiete u.a. auf UMTS-Netzverfügbarkeit und die Qualität des Datentransfers für mobiles Internet getestet wurden. Hier die Ergebnisse ausschließlich für Datentransfer:
Platz 1: Vodafone
+ breitflächiger UMTS-Ausbau auch in ländlichen Gegenden
- in städtischen Gebieten ist die HSDPA/HSUPA Verbindung ein wenig schlechter als bei T-Mobile
Platz 2: T-Mobile
+ beste und schnellste HSDPA/HSUPA Verbindung in städtischen Gebieten
- Defizite im ländlichen Raum
Platz 3: O2
+ kommt in Punkto HSDPA/HSUPA langsam nah an die großen 2 ran
+ günstige Tarife im Vergleich zu T-Mobile und Vodafone
- ländliche Gebiete noch nicht flächendeckend mitUMTS oder EDGE abgedeckt
Platz 4: E-Plus
- lange Ladezeiten von Webseiten ( 9 Mal langsamer alsVodafone, 3 Mal langsamer als O2) wegen fehlender HSDPA-Abdeckung
- lange Uploadzeiten wegen fehlender HSUPA-Abdeckung
+ günstige Datentarife
Fazit:
Für Business-Nutzer fällt die Wahl eindeutig auf Vodafone, sofern oft in ländliche Gegenden gereist wird. Bei städtischen Einsätzen empfiehlt sich T-Mobile. O2 ist die richtige Wahl für Gelegenheitsnutzer, die trotzdem eine schnelle Verbindung mit Ihrer UMTS-Karte oder Surf Stick erreichen wollen. E-Plus ist zwar mit dem Base-Angebot das günstigste für 20 Euro im Monat aber aufgrund seiner UMTS-Leistung für viele Nutzer eher ungeeignet.
Nach Deutschland sucht den Superstar und Popstars bekommt nun endlich auch der Surf Stick, die ihm gebührende Aufmerksamkeit. Flatmobil, der neue Anbieter der Wochenflatrate mit Surf Stick Verleih veranstaltet den Contest:
Deutschland sucht den Super Surf Stick
Somit ist auch klar, wer für das zuvor berichtete Magic Stick Video verantwortlich ist.
Bis zum 23.12.2008 können Videos (youtube, myvideo etc.) von tanzenden und/oder singenden Surf Sticks in geeigneter Verkleidung bei flatmobil eingestellt werden. Danach entscheidet eine noch nicht genannte Jury, wer in den Recall kommt.
Zu gewinnen gibts es neben Ruhm auch eine 3 monatige Internet Flatrate mit UMTS/HSDPA. Man darf gespannt sein welche kreativen Beiträge demnächst rund um das Thema Surf Stick und mobiles Internet erscheinen werden. Das erste Video ist ein Freestyle Rap zu dem Song Magic Stick von einem Huawei USB Surf Stick.
September 22, 2008 at 17:45
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Jetzt hatte ich also diesen Web’n'Walk Stick endlich in den Händen und wollte mit Ihm und einer T-Mobile SIM-Karte mit Flatrate lossurfen.
Ich steckte ihn also in den USB-Anschluss, hörte das typische “Kling”-Geräusch nach Anschluss neuer Hardware und dann….Nichts.
Nichts zu sehen, auch als Massenspeicher wurde er nicht erkannt. Nach zahlreichen Telefonaten mit der Hotline sind wir auf folgendes Problem gestossen:
Ich hatte früher schon mal eine Vodafone UMTS-Karte benutzt und der Treiber blockierte den Web’n'Walk Stick. Ich hatte mit dem O2 Surf Stick zuvor keine Probleme und dachte das wäre mit T-Mobile genauso.
Des Rätsels-Lösung ist also die Deinstallation aller fremden Treiber und Hardware (unter Systemsteuerung>Hardware>Geräte Manager), damit der Web’n'Walk Stick sich entfalten kann.
Mit flatmobil.de startet am Montag den 22.09. ein neuer Anbieter für mobiles Internet ohne Vertrag und schliesst mit seinem Angebot eine Marktlücke. Nach Tagesflatrates (Dayflat), Monatsflatrates und 6-24 Monatsverträgen, kommt jetzt die Wochenflatrate. Die Besonderheit bei flatmobil liegt darin, dass “all inclusive” vermietet wird. Der Surf Stick kommt also bereits mit Datenflatrate und man schickt ihn einfach wieder zurück, wenn mobiles Internet nicht mehr benötigt wird. Zwar ist der Tarif etwas teurer als andere Anbieter, dafür muss man aber die teure Hardware (Surf Stick, UMTS Laptopkarte) nicht selber kaufen, sondern mietet die UMTS Karte einfach.
Hier die Fakten:
Laufzeit: ab 1 Woche
Geschwindigkeit: UMTS bis HSDPA/HSUPA
Netz: wählbar zwischen O2 und T-Mobile
Hardware: Surf Stick wird mitvermietet
Volumenbegrenzung: 10 GB/Monat im Netz von O2 und 5 GB/Monat im Netz von T-Mobile
Kein VOIP, Peer2Peer, Messaging
Kosten (incl. Versand und Hardware): ab 25 Euro/Woche
Kooperationspartner: Victorvox
Vorteile:
kein Vertrag, keine Kündigungsfristen
sehr kurze Laufzeit
Lieferung mitHardware, somit erspart man sich hohe Eintrittskosten
Keine versteckten Kosten: (Hin-Rück)-Versand inclusive, keine Anschlussgebühren
Flexible Laufzeit möglich: Man schickt den Surf Stick einfach wieder zurück, wenn man ihn nicht mehr benötigt.
Nachteile:
Flexibilität hat seinen Preis
Kein Roaming im Ausland möglich
Fazit:
Wer mal wieder auf seinen DSL-Anschluss wartet und nicht genau weiß wann dieser endlich kommt, für den ist dieser Tarif genau richtig, da flexibel wochenweise gemietet wird. Auch zum Testen von mobilem Internet eignet sich diese Wochenflatrate. Man kann einfach mal einen Surf Stick ausleihen und die Verfügbarkeit & das Handling zu Hause testen, um sich dann eventuell für einen längeren Vertrag zu entscheiden.
Ganz klar sei gesagt, dass dieser Tarif keine Langzeitoption ist, da die Kosten dann zu hoch wären aber ansonsten eine gelungene Bereicherung für das mobile Internet.
Die Laufzeiten der Datenflatrates für mobiles Internet werden immer kürzer. Zu Beginn der mobilen Internet Ära waren 24-Monatsverträge unumgänglich. Durch Moobicent und Moobiair in Kooperation mit Victorvox kamen dann 6-Monatsverträge auf den Markt. Zwischenzeitlich brachten T-Mobile und Vodafone Dayflats auf den Markt und Fonic bringt ab dem 15.09.2008 eine eigene Dayflat im O2-Netz heraus. Als neuestes Modell kommt jetzt die Monatsflat von MP3.de in Kooperation mit GTCom.
Hier die Fakten:
Laufzeit: 1 Monat
Geschwindigkeit: UMTS
Netz: E-Plus
Kosten: 29,99 Euro pro Monat
Hardware: wird nicht angeboten
Volumenbegrenzung: 1 GB, danach Drosselung auf GPRS
kein VOIP zugelassen
Vorteile:
Kurze Laufzeit
guter Preis
scheinbar ist die Nutzung von Peer2Peer und Messenger-Diensten zulässig
Nachteile:
Nur 1 GB für einen ganzen Monat ist sehr gering
Keine sehr schnelle Verbindung möglich, da EDGE und HSDPA im E-Plus Netz fehlen
Hardware nicht im Angebot enthalten
Fazit
Die MP3 Datenflatrate stellt eine interessante Alternative für flexible Nutzung dar, allerdings eher für Gelegenheitssurfer aufgrund des kleinen Datenvolumens von 1GB und der mittelmäßigen Geschwindigkeit von UMTS/GPRS. Zudem muss ein Surf Stick oder eine UMTS Laptopkarte gekauft werden, was mit zusätzlichen Kosten von bis zu 150 EURO verbunden ist.
Endlich kommt etwas Bewegung in die Welt des mobilen Internets. Was noch fehlt, ist eine wöchentliche Flatrate um das Angebot abzurunden.
September 9, 2008 at 15:21
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Ein besonders häufiger Suchbegriff in letzter Zeit ist “O2 Surf StickNachteile”. Aus diesem Grund habe ich eine aufwendige Recherche betrieben, um den Nachteilen des O2 Surf Sticks auf die Schliche zu kommen. Es handelt sich hierbei um ein UMTS USB Endgerät der chinesischen Marke Huawei. Nach tagelanger Suche sind mir die wesentlichen Nachteile des O2 Surf Sticks aufgefallen, entdeckt in einem youtube video:
Hier werden einige der Nachteile des Surf Sticks überdeutlich:
kann nicht rappen
kann nicht tanzen
Ich hoffe ich konnte die Gemüter etwas erheitern. Es ist leider nicht ersichtlich, worum es bei diesem Spot geht und unter dem Suchbegriff flatmobil findet man keine hilfreichen Erkenntnisse. Ich bleibe allerdings dran und liefere weitere Infos, sollte sich rausstellen, was flatmobil ist.
September 8, 2008 at 14:39
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Auf der IFA begegnete mir der Stand des südkoreanischen Anbieters Wibrain mit dem neuen Blackberry-Gegenprodukt i1 Series. Es ist allerdings kein Telefon und dient besonders zum mobilen Surfen und Verarbeitung von Dokumenten unter Windows XP.
Mobiles Internet ist scheinbar möglich durch das Einlegen einer SIM-Karte mit Datentarif, wobei das Gerät den Empfang von HSDPA, GPRS, UMTS und EDGE ermöglicht. Nach Aussage von Winbrain wird momentan ein Partner im Mobilfunknetzmarkt gesucht, um das Gerät in Deutschland zu vertreiben. In Frage kommen die üblichen Verdächtigen: T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus.
Das Gerät macht einen kompakten Eindruck, ist jedoch mit seinen kleinen Knöpfen nichts für Wurstfinger. Einen visuellen Eindruck liefert folgendes Video:
September 4, 2008 at 15:05
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Wenn es um mobiles Internet für den Laptop geht, steht man vor der Wahl:UMTS Laptopkarte oder doch lieber einen Surf Stick? Welche Vor- und Nachteile gibt es?Auch ich stand vor dieser Entscheidung und habe den Test gemacht.
Die UMTS Laptopkarte wird repräsentiert von einer Vodafone (Express) UMTS Broadband Mobile Connect Card und der Surf Stick von Huawei E160 HSDPA USB-Stick (dieser Surf Stick wird u.a. von O2 und Fonic benutzt).
Test 1: UMTS Laptopkarte
1. Installation: Mit einer mitgelieferten CD von Vodafone wird die Software innerhalb von 8min und 20 sec installiert.
2. Anschliessen: Da mein Laptop nicht über einen neuen schmaleren PCMCIA-Anschluss verfügt, muss ich einen Adapter verwenden, um es in meinen Laptop einstecken zu können.
3. Aufruf der Software: Nach öffnen des Programms und Eingabe der PIN, kann ich innerhalb von 3sec ein UMTS/HSDPA Signal ausfindig machen und mich mit dem mobilen Internet verbinden lassen.
Test 2: Surf Stick
1. Installation: Ich stecke den Surf Stick in den Laptop. Durch Plug&Play beginnt die Installation automatisch und dauert 7min und 36sec. Keine Installations-CD erforderlich.
2. Anschliessen: Der Surf Stick ist bereits angeschlossen und es kann sofort das Programm für die Internet-Verbindung aufgerufen werden.
3. Aufruf der Software: Nach öffnen des Programms und Eingeben der PIN ist auch hier innerhalb von 3sec ein UMTS/HSDPA Signal erfasst und eine Verbindung zum mobilen Internet kann hergestellt werden.
Fazit:
Sowohl die Laptopkarte als auch der Surf-Stick erlauben die einfache Benutzung des mobilen Internets. Mein Testsieger ist allerdings der Surf Stick mit folgenden Vorteilen:
Schnellere Installation, da keine CD erforderlich ist. Durch Plug&Play bringt der Surf Stick die Software bereits mit.
Auch ältere Laptops können durch USB mit dem Surf Stick verbunden werden. Neuere UMTS Laptopkarten sind schmaler und können nur mit einem PCMCIA-Adapter angeschlossen werden.